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Die Rechte und Pflichten der Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten sind grundlegend im Hochschulgesetz und im Gleichstellungsgesetz des Landes Schleswig-Holstein beschrieben und im speziellen im Ausbildungszentrumsgesetz geregelt. Die Gleichstellungsbeauftragte ist vor der Mitbestimmung durch die Personalvertretungen in die Entscheidungsprozesse der Dienststellenleitung einzubeziehen. Sie soll in Unabhängigkeit die Dienststellenleitung beraten und Prozesse gemeinsam gestalten. Dieser Beratungspflicht kann sie nur nachkommen, wenn eine Einbindung in alle Angelegenheiten frühzeitig und umfangreich erfolgt. Sie ist daher berechtigt, jederzeit für ihre Aufgabenwahrnehmung erforderliche Daten und Unterlagen anzufordern.


Das Gleichstellungsgesetz- das "Gesetz zur Gleichstellung von Frauen im öffentlichen Dienst" -  beschreibt Maßnahmen zur Gleichstellung wie Einstellung, Beförderung, Aus- und Fortbildung, Teilzeitbeschäftigung, Beurlaubung etc. sowie den Geltungsbereich, die Weisungsfreiheit und das Widerspruchsrecht der Gleichstellungsbeauftragten.

Im Hochschulgesetz - dem "Gesetz über die Hochschulen und das Universitätsklinkum Schleswig-Holstein" - sind u.a. Festlegungen über die Frauenförderungsrichtlinien, die Frauenförderpläne, den Frauenaussschuss und die Aufgaben der Frauenbeauftragten zu finden.

Des weiteren gelten für die  Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten die spezifischen Festlegungen des Gesetzes über das Ausbildungszentrum für Verwaltung